Bullet for my Valentine

Start:

  • 1997, Bridgend, Wales, Großbritannien

  • Erstes Line-Up:

  • Matthew Tuck (Vocals, Gitarre)
  • Michael Padget alias "Padge" (Gitarre)
  • Nik Crandle (Bass)
  • Michael Thomas alias "Moose" (Drums)
  •                                               
    Letztes Line-Up:

  • Matthew Tuck alias "Matt" (Vocals, Gitarre)
  • Michael Padget alias "Padge" (Gitarre, Vocals)
  • Jason James (Bass, Vocals)
  • Michael Thomas alias "Moose" (Drums)

  • Wichtige Alben

  • BULLET FOR MY VALENTINE (EP) (2004, Visible Records)
  • HAND OF BLOOD (EP) (2004, GUN)
  • THE POISON (2005, GUN)
  • THE POISON - LIVE AT BRIXTON (DVD) (2006, GUN)
  • SCREAM AIM FIRE (2008, GUN)

  • Geschichte:

    Wales. Ein kleines, bisher recht unbedeutendes Land in Sachen Heavy Metal. Bis auf Funeral For A Friend und Lostprophets kommt dort jahrelang nichts erwähnenswertes her. 2004 soll sich dies schlagartig ändern: Bullet For My Valentine schlagen ein wie eine Bombe.

    1997 gründen sie sich unter dem Namen Jeff Killed John am Bridgend College, um Songs von Bands wie Metallica oder Nirvana zu covern. Nachdem Jason James zur Band stößt, wird der Name in Bullet For My Valentine geändert. Hier beginnt die Erfolgsstory:
    Am 15. 11. 2004 erscheint in Deutschland die erste EP BULLET FOR MY VALENTINE, die sich erstaunliche 9 Wochen in den Charts hält. Der Durchbruch gelingt jedoch mit dem Release der HAND OF BLOOD-EP, welche am 22. 08. 2005 in den Handel kommt. Das Album THE POISON erscheint am 30. September des selben Jahres und erreicht auf Anhieb Platz 25 der Album-Charts.

    Die Band macht sich einen guten Namen durch exzessives Touren. So wird im Februar 2006 eine Tour mit Aiden absolviert, und erst vor kurzem geht die Tour mit As I Lay Dying zu Ende. Im Sommer macht die Band außerdem Halt auf einigen Festivals, wie dem With Full Force oder Rock Am Ring.

    Im Oktober 2006 kommt neben der HAND OF BLOOD – LIVE AT BRIXTON EP die erste DVD der symphatischen Band in den Handel: THE POISON – LIVE AT BRIXTON.

    Bullet For My Valentine steuern außerdem für mehrere Sampler Coversongs bei, wie Metallica’s "Welcome Home (Sanitarium)" oder "Domination" von Pantera. Sänger Matt Tuck kann außerdem auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Max Cavalera (Soulfly, Ex-Sepultura) und Apocalyptica für deren Single "Repressed" zurückblicken.

    Man kann also sagen, dass Bullet For My Valentine in wenigen Jahren die Metal-Welt von hinten aufgerollt haben und neben Bands wie Killswitch Engage oder Trivium zurecht zur hoffnungsvollen, jungen Garde zählen. Die Zukunft wird zeigen, wer sich auf längere Zeit durchsetzt.

    Highlights:

  • 2005: THE POISON – Sicherlich eines der Highlights des Jahres 2005, einige sehr gute Songs drauf. Anspieltipp: "Suffocating Under Words Of Sorrow".
  • 2006: THE POISON – LIVE AT BRIXTON (DVD) – Gute Live-DVD, die außerdem noch mit einer Menge Bonusmaterial aufwartet.